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Keresés

TemplomDie Urkunft des Namens Győrzámoly ist nicht ganz klar, kommt aber wahrscheinlich vom Slawischen und bedeutet "Ort hinter der Seicht" (Za morje). Nach anderen Quellen stammt der Name vom Fußbank (ungarisch: Zsámoly) oder wurde nach dem Mitglied der Héderváry-Famile namens "Samuel" benannt. 

Römisch-katholische Kirche

Die Kirche der Gemeinde wurde 1779 in Barockstil erbaut und im selben Jahr geweiht, trägt den Namen Szent László (Heiliger Ladiskaus). Die114 m2 große Kirche ist 1869 niedergebrannt, aber dann in ihrer originalen Form wieder aufgebaut. Die Haupt- und Nebenaltare, der Predigerstuhl und der Taufstein wurden 1780 in Copf-Stil gebaut, sie konnten vom Feuer der ersten Kirche gerettet werden. Die Kirche und ihre Einrichtung stehen nicht unter Denmalschutz, sind aber als historisch wertvoll registriert.

Weltkriegsdenkmäler

Im Zentrum der Gemeinde, in der Kreuzung Szent István Straße und Szent László Straße haben 1917 Csuti Vince und seine Frau Jász Örzse ein Kreuz aufstellen lassen als Erinnerung an ihre beiden Söhne, die im ersten Weltkrieg starben. Auf dieses Kreuz wurden später auch die Namen der 44 Männer aus Győrzámoly aufgeschrieben, die im Krieg gefallen sind. Neben diesem Kreuz hat dann der Geminderat 1990 auch für die 33 Bürger, die im zweiten Weltkrieg gestorben sind, eine Denksäule aufgestellt.

Die Schönheit der Natur

042Die Umgebung des Dorfes ist reich an Naturschätzen. Zwischen Győrzámoly und Győrújfalu befinden sich die Donau-Zweige "Remnce" und "Suil", sowie etwa 100 Hektar der "Győrzámolyer Tölös". Die Wasserläufe sind überall von hohem Liesch und Gras umgeben. Hier befindet sich auch das größte Ried der kleinen Schüttinsel, das Lajma heißt. Im Győrzámolyer Tölös gibt es einen Auenwald von  Hartholz-Eichen, die in der unteren kleinen Schüttinsel heutzutage schon eine Seltenheit sind.


Seichte

Győrzámoly térképe

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